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Ein Tag in Düsseldorf
Donnerstag, 17. November 2011
Letzte Woche Donnerstag ging es mit einer Kommolitonin (bzw. Freundin) nach Düsseldorf. Durch einen glücklichen Zufall trafen wir in einem Laden auf eine ihrer Freundinnen, mit der sie auch das JYJ Konzert besuchte. Prompt gingen wir dann zu dritt Japanisch essen - für mich war es das erste Mal, dass ich mal wirklich Japanisch essen war. (Abgesehen von dem guten, alten Sushi.) Für mich gab es Tori Teri Don, ein Reisgericht mit Hühnchenfleisch und Teriyaki-Soße. Zumindest glaube ich, dass es diese war. Und Leute, es war soooo lecker! Danach ging es noch Purikuras machen - auch wieder etwas, was ich zum ersten Mal gemacht habe und es war ganz witzig eigentlich. Ich hoffe, ich darf ihre Gesichter eiskalt auf unserem Blog entblößen.
Nach den Purikuras trennten sich die Wege ihrer Freundin von unserem. Für meine Kommolitonin (links) und mich ging es dann noch in Dae Yang, ein paar leckere Süßigkeiten abstauben. Mit einem Bubble Tea in der Hand ließen wir den Tag schön ausklingen und machten uns auf den Weg Richtung Bahnhof, wo sich schlussendlich auch unsere Wege trennten. Ich habe den Tag sehr genossen, und hoffe, dass ich noch einige, weitere Male nach Düsseldorf kann!

JYJ und Seoulmates in Berlin
Montag, 14. November 2011
Lang wars still um unseren Blog. Es ist viel geschehen und wir haben einiges mit unserem Blog geplant. Außerdem möchten wir uns ganz herzlich für 30 Leser bedanken, obwohl hier so lange nichts mehr passiert ist. ♥ In Zukunft werden die Blogeinträge in der Regel kürzer ausfallen, dafür aber häufiger. Das hält den Blog hoffentlich aktiv und erhöht eure Motivation, mal hier vorbeizuschauen!
Wer unsere Seite auf Facebook geliked hat, dürfte vielleicht mitbekommen haben, dass es für uns vom 5. bis 7. November nach Berlin ging, denn dort gab JYJ das letzte Konzert ihrer In Heaven World Tour 2011. Man könnte jetzt einen Roman verfassen, wie das Konzert war, was die Jungs gemacht haben, wie die Stimmung war, wie die Fans waren etc. pp. Doch all diese Worte möchten wir uns nun sparen. Zum Konzert gibt es lediglich zu sagen, dass es ein unvergleichliches Erlebnis war. Wenn man genauer darüber nachdenkt, gibt es keine Worte, die dieses Konzert beschreiben könnten. Es war eine Explosion verschiedenster Emotionen. Ein Abend, der uns die wohl schönsten aber auch schmerzhaftesten Erinnerungen schenkte. Umso schöner, zu wissen, dass man dank guter Connections seinen Idolen noch eine kleine Freude bereiten konnte! Und mit diesem kleinen, aber feinen Eintrag verabschieden wir uns für heute.
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